Neue Modelle mit bekannten Namen bei Nobbe

„Unsere Hybrid-Fahrzeuge bieten viele Vorzüge“, schwärmt Sebastian Kindermann, Geschäftsführer des Autohauses Nobbe. Neben der sprichwörtlichen Zuverlässigkeit kann man mit den Hybriden von Toyota in der Stadt rein elektrisch und lokal emissionsfrei fahren. Auf der Landstraße oder Autobahn arbeiten Elektro- und Benzinmotor zusammen. So ist man souverän und sparsam zugleich unterwegs.

„In der Bedienung ist die Technik komfortabel, man muss sich nur aufs Fahren konzentrieren“, betont der Fachmann. Und langlebig ist sie auch: Der erste Toyota Prius Hybrid kam in Deutschland vor 20 Jahren auf den Markt.

Und da sich der japanische Hersteller nicht auf seinen Lorbeeren ausruht, geht die Entwicklung neuer Modelle munter weiter. Kürzlich erst kam die neueste Version des Kleinwagens Aygo auf den Markt. Auf dem Autosalon in Paris im Oktober lässt Toyota den Corolla als sportlich-kompakten Fünftürer sowie als Kombi „Touring Sports“ wieder aufleben. Er tritt sozusagen die Nachfolge des Toyota Auris an.

Und da der Corolla als Limousine oder Kombi innen deutlich mehr Platz bietet, schließen diese Varianten ab März die Lücke, die der scheidende Avensis hinterlässt. Diesen wiederum beerbt der neue Camry, der in der gehobenen Mittelklasse angreifen wird, wie Kindermann erläutert. Toyota bringt den Viertürer nach 14 Jahren Abwesenheit nach Westeuropa zurück. Markteinführung ist im ersten Quartal 2019.

Voraussichtlich im ersten Halbjahr geht der Sportwagen Supra wieder an den Start – nach Herstellerangaben klassisch mit Reihensechszylinder und Heckantrieb. Bereits im Januar können sich Toyota-Fans auf den neuen RAV4 freuen. Das 4,60 Meter lange SUV wird noch komfortabler und ebenfalls als Hybrid-Variante erhältlich sein.

Von Harald Fichtner, Fotos: Fichtner + pr