Auto vermieten: bessere Luft und weniger Ausgaben

Geteiltes Auto, doppeltes Glück: Dank Carsharing-Plattformen, kann man mit dem eigenen Auto risikolos und unkompliziert Geld verdienen – und anderen damit zusätzlich das Leben leichter machen. Ganz einfach indem man es vermietet, anstatt es ungenutzt herumstehen zu lassen. Die Idee findet auch in Deutschland immer mehr Anhänger. Das Schöne dabei: man tut auch der Umwelt damit einen Gefallen!

Einfaches Prinzip

Vermietung und Anmietung sind denkbar einfach. Private Autobesitzer tragen sich und ihren Standort kostenlos auf der Plattform ein und melden ihr Auto zur Vermietung an. Interessenten, die ein Auto suchen, können sich dann beim Vermieter melden. Eine kleine Gebühr wird erst bei erfolgreicher Vermietung fällig. Während der Mietzeit ist das Fahrzeug automatisch Vollkasko über die Allianz versichert.

Wie reibungslos privates Carsharing in Deutschland mittlerweile läuft, zeigen die Zugriffszahlen. „SnappCar“ hat nach eigenen Angaben bundesweit rund 200.000 aktive Mitglieder. Rund 15.000 Fahrzeuge, vom einfachen Kleinwagen über Kombis bis zum Sportwagen oder Oldtimer, sind auf der Plattform verfügbar. So ist die sharing economy längst auch im Automobilmarkt angekommen.

Ziel: weniger Autos, bessere Luft

Zum “Check-In” sowie zum “Check-Out”, der Fahrzeugübergabe, treffen sich Vermieter und Mieter persönlich. So lernt man auch Gleichgesinnte kennen. In Zukunft könnte es damit wieder mehr Platz auf den Straßen und weniger Umweltverschnutzung geben.

 

Text: akz/Anne Kilzer, Foto: SnappCar/akz-o