Haare? Glanz für jeden Typ

Haare lassen sich mit einer ausgewogenen Kost (viel Vitamin C, Biotin, Zink, Eisen und Folsäure) kräftigen und vitalisieren. Als wichtigste Vitalstofflieferanten gelten Obst, Fisch, Geflügel, grünes Blattgemüse, Milch-, Soja- und Vollkornprodukte.

Trockene Haare?

Das in der Milch enthaltene Eiweiß ist eng mit dem natürlichen Haarbaustein Keratin verwandt. Eiweiß kann kraftlose, spröde Haare wieder geschmeidig machen. Für die Haarpflege ideal sind daher Shampoos, Conditioner und Kuren, die Proteine enthalten.

Basis stärken

Bei dauerhaft spröden Haaren empfiehlt sich regelmäßig eine stimulierende Kopfhautmassage. Das kurbelt die Durchblutung an und bringt die Talgdrüsen auf Trab, die für ein gesundes Nachwachsen sorgen. Spezielle Kopfhautlotionen unterstützen diesen Prozess.

Gespaltene Haare?

Bei Haaren die nach unten hin immer dünner wirken und bei ausgefransten Haarenden spricht man von Spliss. Da die Spitzen am ältesten sind, benötigen sie Extrapflege mit Intensivkuren oder Pflanzenölen, die den Spliss versiegeln und ein weiteres Aufspalten der Haare verhindern.

Conditioner

Es ist ein Irrtum zu glauben, dass eine längere Einwirkungszeit bei Haarspülungen (Conditioner) einen besseren Pflegeeffekt hervorruft. Da die Glanz gebenden und die Kämmbarkeit verbessernden Pflegestoffe nicht in das Haar eindringen, sondern es lediglich umhüllen, reicht eine Einwirkzeit von maximal 1 Minute vollkommen aus.

Feines Haar?

Bei trockenem und feinem Haar lohnt es sich, Produkte mit Hafer- oder Weizenproteinen auszuprobieren. Getreidepartikel bilden einen Schutzfilm um jedes Haar und verstärken es. Die z. B. in Weizenkeimöl vorkommenden Fettsäuren pflegen das Haar, ohne es schwer zu machen.

Bei feinem Haar außerdem auf zu viel Stylingprodukte verzichten. Denn diese beschweren es und lassen es schnell platt und fade aussehen.

Glanz für lockiges Haar!

Lockiges Haar ist meist matter als glattes Haar, da das Licht ungleichmäßig reflektiert wird. Kuren und Conditioner bringen Sprungkraft und Schimmer in das Haar.

Quelle: beautypress.de – Foto: renee furterer Frisurentrends 2017

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.