Arbeitskleidungs-ABC

Bei der Arbeitskleidung unterscheidet man zwischen Arbeitskleidung (im engeren Sinn), Berufskleidung, Dienstbekleidung und Schutzbekleidung:

Arbeitskleidung (im engeren Sinn)

ist Kleidung, die man zur Schonung seiner eigenen Kleidung bei seiner normalen Arbeit trägt (z.B. Kittel). Gemeint sind hiermit also nicht vorgeschriebene Kleidung, die man aus Praktikabilitätsgründen und aus eigener Entscheidung trägt.

Berufskleidung

ist Kleidung, die für bestimmte Berufe üblich ist (Schornsteinfeger, Konditor). Kosten für Anschaffung und Reinigung trägt auch hier der Auszubildende, sofern nicht anderweitige tarifliche oder vertragliche Vereinbarungen bestehen.

Dienstkleidung

ist Kleidung, deren Tragen vom Betrieb aus Gründen eines einheitlichen Erscheinungsbildes seines Personals (Logo etc.) vorgeschrieben wird.

Schutzkleidung

ist Kleidung, deren Tragen arbeitsschutz- oder hygienerechtlich zwingend vorgeschrieben ist (Schutzhelm, Sicherheitsschuhe usw.).

Quelle: Das Handwerk, Information Arbeitskleidung

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