Anti-Stress am Arbeitsplatz

Stress am Arbeitsplatz kann man nicht immer komplett ausweichen, aber es gibt eine ganze Reihe von Maßnahmen, die den individuellen Stress-Level so niedrig wie möglich halten.

Morgenstund‘ hat Gold im Mund…

Wer es schafft, den Wecker eine halbe Stunde früher zu stellen, der kann ohne Hektik in den Tag starten, z. B. mit einigen Streck- und Dehnübungen oder einer kurzen Meditation.

Ein vollwertiges, kohlenhydratreiches Frühstück, das durch basische Mineralstoffe und Spurenelemente ergänzt wird, sorgt für einen lang anhaltenden Energieschub und hilft, Müdigkeit und Erschöpfung zu verringern.

Active Sitting

Dauerstress, wenig Bewegung und eine schlechte Sitzhaltung können Verspannungen oder Rückenschmerzen im Büroalltag auslösen. „Active Sitting“ lautet die Devise ergonomisch geformter Sitzmöbel, die mit beweglichen Sitzen und gewölbten Oberflächen die Rücken- und Haltemuskulatur stärken, sich in alle Einsatzbereiche integrieren lassen und so zum aktiven und gesunden Sitzen beitragen.

Immer erreichbar

Immer erreichbar und doch nichts erreicht – stets „online“ zu sein, sowohl im buchstäblichen als auch im übertragenen Sinne des Wortes, setzt Körper und Seele unter Druck, macht rast- und ruhelos und erhöht den Adrenalinspiegel. Pausen sollte man deshalb für einen kleinen Spaziergang, einen beruhigenden Tee oder gezielte Atemübungen nutzen, die helfen, die Ausschüttung der Stresshormone Adrenalin und Cortison zu vermindern.

Detox im Büro

Vielen Berufstätigen fällt es schwer, nach der Arbeit abzuschalten. Wichtigste Anti-Stress-Regel am Feierabend: Arbeit und Freizeit so weit wie möglich trennen, also z. B. keine Büro-Mails lesen, beantworten oder dienstliche Telefonate führen. Auf abwechslungsreiche und bewusste Ernährung achten. Kekse und Schokolade, im Büroalltag gern als „kleine Wolkenschieber“ bezeichnet, hinterlassen Schlacken im Körper und belasten den Stoffwechsel, was mitunter zu erhöhter Stressanfälligkeit, verringerter Leistungsfähigkeit und vermehrten Infekten führt.

Übrigens: Nicht nur dem Körper tut eine Entschlackungskur gut, sondern auch dem Schreibtisch, denn auch ein schlecht organisierter Arbeitsplatz verursacht unnötigen Stress.

Quelle: pr/medicalpress.de, Foto: djd / Wörwag Pharma Colourbox

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