Kilowatt statt Super Plus

Foto: djd-EON-shutterstock-Uber Images

Das Netz an Stromtankstellen wird in Deutschland kräftig erweitert

Noch sind Elektroautos eher eine Ausnahmeerscheinung im deutschen Straßenbild, doch langsam aber sicher nimmt die Elektromobilität Fahrt auf. Trotz aktuell niedriger Zulassungszahlen rechnen Studien bereits bis 2020 mit 500.000 E-Autos auf deutschen Straßen. Bislang sehen Experten drei Hemmnisse fürs E-Car: Den hohen Preis, die niedrige Reichweite und die immer noch geringe Anzahl an Ladestationen im Bundesgebiet. Der Anschaffungspreis relativiert sich durch die Kaufprämien, mit denen der Staat die E-Mobilität fördert, auch bei den Reichweiten dürfte sich technisch in Zukunft noch einiges tun. Die Situation der Ladestationen verbessert sich bereits jetzt, da Autohersteller, Energieversorger und weitere Marktteilnehmer teilweise mit staatlicher Unterstützung an ihrem Ausbau arbeiten.

Nachtanken leicht gemacht

Für Verbraucher gibt es heutzutage verschiedene Möglichkeiten, um ein Elektrofahrzeug mit Strom zu versorgen:

– Wall-Box: Das ist die eigene Strom-Tankstelle in der Garage, im Carport oder auf dem Stellplatz am Haus.

– Lade-Flatrate: Damit ist ein Nachladen beispielsweise mit E.ON an über 2.500 Ladestationen im Bundesgebiet möglich – nicht nur für Besitzer einer Wall-Box, sondern für jedermann buchbar.

– Ökostrom-Tarife: Sie sind garantiert CO2-frei und ermöglichen, kostengünstig und dennoch elektrisch mobil zu bleiben.

Quelle: djd

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