Dresscode Hochzeit

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Zur Hochzeit eingeladen? Endlich mal wieder richtig schick machen! Aber um Braut und Bräutigam nicht die Show zu stehlen, ist zu beachten: Für alle weiblichen Gäste sind die Farben Weiß, Creme oder Champagner tabu. Nur der Braut gebührt ein weißes Kleid. Beim Schmuck, Make-up und bei der Frisur sollte die Braut nicht übertrumpft werden. Aber: Es muss es keine schwarze oder dunkle Kleidung sein. Gerade die Kleider der Damen dürfen bunt sein, sollten jedoch nicht allzu grell ausfallen.

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Ein Tipp: Brautmutter und Trauzeugin sollten sich farblich absprechen. Wird kein bestimmter Dresscode gewünscht, so zieht die Dame als Hochzeitsgast ein elegantes Cocktailkleid oder ein schickes Kostüm an.

Die Rose gehört zu den absoluten Klassikern der Hochzeitsblumen und das nicht ohne Grund: Die Königin der Blumen steht für Romantik und braucht kaum Beiwerk, um zu wirken. Mit der Rose steht das Hochzeitsfest jetzt ganz im Zeitgeist der stilbewussten und urbanen Generation.

Die Trauung ist ein besonders emotionales Erlebnis, das unvergessen bleiben soll. Drückt man doch dadurch die Liebe und Freude darüber aus sich einander gefunden zu haben. Rosen symbolisieren Liebe, Freude, Glück und Zuneigung. Die herzförmigen Blütenblätter sind ein deutlicher Hinweis auf Liebe und Vertrauen. Die Dornen der Rose machen dabei deutlich, dass man im Leben und in der Liebe nicht immer auf Rosen gebettet ist und sind ein Symbol für die Bereitschaft auch Schwierigkeiten und Mühen auf sich zu nehmen, für den- oder diejenige, die man liebt.

Die Avalanche-Rose ist dabei der richtige Begleiter für alle, die es klassisch und gleichzeitig modern lieben. Der Gang zum Altar durch ein Rosenspalier bis hin zur Fahrt mit dem geschmückten Brautauto und eine wunderschön dekorierte Hochzeitslocation, dies alles bekommt mit der pompösen Rosensorte eine ganz neue Dimension. Und warum nicht mal die voluminöse Blüte in einen Haarkranz für die Braut einarbeiten?

Auch bei der Tischdekoration wird auf Lässigkeit gesetzt: Anstatt traditioneller Blumengestecke werden die Rosen in Bünden auf dem Tisch verteilt. Indem mehrere Sträuße ineinander gesteckt werden, entsteht ein stattliches Arrangement, das Eindruck macht. Die charakteristisch langstieligen Blumen verbreiten dabei ein luxuriöses Flair und verströmen ihren süßen, frischen Duft unter den Hochzeitsgästen. Um sich lange an dem Strauß zu erfreuen, werden die Rosen in eine saubere Vase mit reichlich Leitungswasser in Raumtemperatur gestellt. Zugluft oder ein Standort oberhalb einer Wärmequelle sollten vermieden werden. Nach fünf Tagen wird das komplette Wasser gewechselt und mit Schnittblumennahrung angereichert.

akz-o/Foto: Avalanche+Rose/akz-o

Inspiriert von blauem Himmel und weichen Wolken verführen Brautkleider in diesem Jahr mit zarten Designs. Die ideenreichen Kleider überraschen mit Tüll, Spitze und Organza in A-Linie oder schmal und körperkonturierend. Florale Tattoo-Effekte an den Dekolletés, Rückenausschnitten oder Ärmeln sorgen für einen verführerischen Look. Wer einen zauberhaft-leichten Look mit romantischem Touch sucht, ist hier richtig.

Schlicht. Authentisch. Pur. – Klassische Kleider mit klaren Schnittführungen und perfekte Silhouetten im Mermaid-Style oder in A-Linie mit rückseitigen Kellerfalten für mehr Rockvolumen. Für einen Hauch Luxus sorgen sanft schimmernder Satin oder bezaubernder Jacquard.

Schlichte Satinkleider bezaubern in pudrigen Pastellnuancen wie Peach, Schoko, Grey, Blue oder Creme und duftige Tüll-Kleider in zartem Rosé, Creme und Nude. Mit aufwendig bestickten Spitzen-Überkleidern kombiniert versprühen sie einen atemberaubenden Vintage-Flair und sorgen so für Furore.

Kleider mit 50’s Flair in der Rocklänge Mini und Midi sind ideal für das Standesamt oder eine legere Strandhochzeit. Highlights sind schlichte Satin-Kleider mit schwingendem Rock, in Pastelltönen wie Creme, Rose, Blue oder Nude, die mit Spitzen-Überkleidern kombiniert verführerisch mit Transparenz spielen. Eleganten Blütenzauber versprechen Etui-Kleider aus weicher Spitze, die körperkonturierend die feminine Silhouette umgarnen. Très chic!

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Endlich ist er da, der Tag, an dem sie „Ja“ sagt: Welche Braut träumt nicht davon, am eigenen Hochzeitstag als schönste Frau im Mittelpunkt zu stehen? Die Make-up Artists Eric Schmidt-Mohan und Beni Durrer verraten exklusiv im beautypress-Experteninterview, wie dieser Tag mit einem gelungenen Styling noch schöner wird.

Heute muss der Teint einfach makellos sein! Denn nicht nur der Hochzeitstag ist unvergesslich, sondern auch die Fotos, die uns ein Leben lang daran erinnern werden. Wenn die Nacht vor dem großen Tag kurz war und vor lauter Aufregung das ein oder andere Pickelchen sprießt, lässt Concealer Hautunregelmäßigkeiten wie diese verschwinden. Es gibt sie als Puder, Stick oder Creme und in verschiedenen Farben: So gleichen grüne Korrektursticks z. B. Rötungen wieder aus, während Blau erste Hilfe bei dunklen Augenringen leistet.

Nichts geschieht ohne Grund: Foundations mit lichtreflektierenden Partikeln bringen die Braut an ihrem Hochzeitstag noch mehr zum Strahlen. Damit das Make-up aber auch den ganzen Tag übersteht, wird der Teint anschließend noch mit transparentem Puder bestäubt oder mit speziellem Spray fixiert.

Heute bleibt kein Auge trocken: Doch glücklicherweise können zu Tränen gerührte Bräute dank wasserfester Wimperntusche, wischfestem Eyeliner und langanhaltender Lippenfarbe allen Emotionen freien Lauf lassen. Denn die modernen Texturen versprechen dauerhaften Halt – in guten wie in schlechten Zeiten.

Auch das Hairstyling muss sitzen. Ob offen oder hochgesteckt, klassisch oder modern, die Frisur ist Typsache und sollte auf jeden Fall zum Kleid passen. Auch perfekt gepflegte Hände mit hübsch manikürten Fingernägeln gehören zum Styling dazu wie die Ringe zum Brautpaar. Elegant und natürlich sind cremefarbene Nägel oder auch French Nails. Sie passen zu jeder Braut und betonen ihre Schönheit ganz unauffällig.

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Wer während der Hochzeitsreise die Zweisamkeit unbeschwert genießen möchte, sollte rechtzeitig planen – damit der Traum vom romantischen Honeymoon tatsächlich wahr wird. Schon vor Reiseantritt sind nicht nur Budget, Termin und Ziel zu organisieren: Worauf es bei der Flitterwochen-Planung sonst noch ankommt.

Bei der Planung der Flitterwochen sollte das Paar auch das Klima am Urlaubsort bedenken. „Ich empfehle Hochzeitsreisenden, Südeuropa aufgrund der hohen Temperaturen während der Sommermonate zu meiden. Zudem macht die touristische Hochsaison es dem Paar eventuell schwer, ungestört die Zweisamkeit zu genießen. Angenehmer ist es von Mai bis Mitte Juni oder ab September bis Oktober“, so Bettina Lemeßier. „Auch tropische Ziele wie beispielsweise Florida, eignen   sich durch ihre ganzjährig sommerlichen Temperaturen ideal für den Honeymoon. Regenzeit herrscht von Mai bis Oktober. Diese Zeit bedeutet für den Geldbeutel‚ ,Nebensaison‘ – die Hotels sind wesentlich günstiger, teilweise um bis zu 50 Prozent. Was viele nicht wissen: Der Regen fällt meist erst spätnachmittags und verzieht sich schnell wieder, gerade in Küstennähe“, erläutert die Reiseexpertin. Tropische Ziele wie Thailand, Indonesien oder die Malediven eignen sich während der Regenzeit laut Bettina Lemeßier allerdings nicht für die Hochzeitsreise: „Die Niederschlagsmenge ist einfach zu hoch und die Hochzeitsreise fällt sprichwörtlich ins Wasser.“ Hingegen sollte eine Hochzeitsreise nach Südafrika gerade aus Kostengründen eher in den Monaten Februar, März oder November stattfinden.

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Gerade Paare, die schon kurz nach der Hochzeit die Flitterwochen antreten, sollten die häufig damit verbundene Namensänderung beachten. Es ist zwar möglich, mit dem früheren Namen die Reise anzutreten. „Wichtig ist aber: Der Name auf dem Ausweis muss mit dem Namen auf der Bordkarte übereinstimmen. Ansonsten kann es am Check – in zu Problemen kommen oder sogar der Zutritt zum Flugzeug verwehrt werden“, so Reiseexpertin Bettina Lemeßier.

Ebenso kann eine Nichtübereinstimmung des Namens auf Bankkarte und Ausweis zu Schwierigkeiten führen. Um sich vor derartigen Unannehmlichkeiten zu schützen, sollten die Flitterwöchner ihre Heiratsurkunde mitführen, mit der die Namensänderung dokumentiert wird.

Das perfekte Ziel ist Im Idealfall ein abgelegenes Paradies, exotisch und vor allem romantisch. Innerhalb Europas empfiehlt Bettina Lemeßier die griechische Romantikinsel Santorini. „Ein Traum ist das Grace Santorini, ein exklusives Boutique-Hotel in unmittelbarer Nähe des Ortes Fira. „Wer es exotischer liebt, für den könnte Bali der richtige Ort sein. „Die Alila Villas Uluwatu eignen sich hervorragend zum Flittern. Eines der unzähligen Highlights ist ein 50-Meter-Außenpool mit Blick über den Indischen Ozean“, schwärmt Bettina Lemeßier.

Ein Klassiker für den Honeymoon sind nach wie vor die Malediven. Die tropischen Inseln sind

der Inbegriff des Paradieses: feine Sandstrände, Kokospalmen und azurblaues Meer. „Eine Hochzeitsreise ins Baros Maldives ist Luxus pur. Besonders das Spa und der Infinity Pool machen den Aufenthalt unvergesslich“, lobt die Reiseexpertin.

pr-opodo/Foto: pr-Hochzeitstage6

 

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